Die Überquerung des Jordans – vom Fahrradfahren zwischen zwei Welten

by Velospektive

Die letzten Wochen in Amman ist die Sehnsucht, wieder unterwegs zu sein und Fahrrad zu fahren, immer größer geworden. Stundenlang habe ich mir Fahrrad-Videos angesehen, Reiseberichte durchgelesen und mögliche Routen geplant. Kurz vor Abreise nahm dann allerdings die Furcht überhand. Am Vortag der Abreise war dann nur noch Angst da; Angst vor dem Verabschieden, Angst vor dem Alleinesein, Angst vor Bedrohungen auf der Straße.

Ich kannte dieses Gefühl bereits von meiner Abreise aus Basel im September. Über Wochen und Monate waren da nur Vorfreude, Sehnsucht nach der Ferne und Beine, die endlich in die Pedalen treten wollten. Kurz vor Abreise war nichts von dem übrig, stattdessen Sehnsucht nach Gemeinschaft, Familie und einem zu Hause.

Oh, diese zwei Herzen in meiner Brust, diese entgegengesetzen Sehnsüchte in meiner Seele – werde ich jemals zur Ruhe kommen?

Aufbruch aus Amman

Die letzten Tage in Amman verbringe ich bei dem Entwicklungshelfer und seiner Familie, weil das amerikanische Ehepaar, bei dem ich eigentlich wohne, in die Staaten verreist ist. In der Gemeinschaft der Familie verbringe ich also die letzten Tage in Amman – wie schön ist doch das Familienleben!

Eigentlich will ich am Dienstag aufbrechen, am Sonntagabend werde ich jedoch wie auf Knopfdruck krank (wie war das nochmal mit der Psychosomatik?). Ich verschiebe die Abfahrt also auf Mittwoch. Das macht den Abschied allerdings nicht leichter. Wie sehr einem Menschen doch innerhalb von zwei Monaten ans Herz wachsen können!

Als ich mich auf das Fahrrad setze, fühle ich mich, als hätte ich Beton in den Beinen. Meine Gedanken sind bei den Menschen in Amman, nicht bei meinem Rad, der Straße unter mir oder den Menschen um mich herum. Doch schon die ersten Kilometer bieten so viel Abwechslung, sodass ich gezwungen werde, mich zu fokussieren.

Auf der einen Seite des Jordans

Es geht direkt steil hinab, Amman liegt auf 1000 Metern, ich will zum Jordan, der auf unter minus 200 Metern liegt. Serpentinen, die fast senkrecht bergab führen, fordern meine Bremsen, die Höhenmeter-Anzeige auf meinem Smartphone fällt im Takt eines Sekundenzeigers.

Mit der fallenden Höhe wird auch die Landschaft immer grüner. Die letzten Wochen hat es so viel geregnet, dass es sogar zu Überschwemmungen in der Stadt kam. Die Auswirkungen dieses Regens kann ich jetzt hier in tieferen Lagen sehen. Alles grünt und blüht, ganz anders als auf der jordanischen Hochebene.

Auch das Jordantal, das ich nach knapp zwei Stunden erreiche, ist eine grüne Oase. Fast das gesamte Tal wird landwirtschaftlich genutzt, an der Hauptstraße reiht sich Dorf an Dorf und Kleinstadt an Kleinstadt, in denen die landwirtschaftlichen Produkte verarbeitet und verkauft werden. Ich folge dieser Hauptstraße, da es mal wieder keine Alternative gibt.

Erneut werde ich also mit der Lebendigkeit einer jordanischen Hauptstraße konfrontiert. Autos fahren kreuz und quer, an jeder Ecke gibt es ein Geschäft, Kinder machen sich von der Schule auf den Heimweg. Dieser Deutsche, der mit einem großen, voll bepackten Fahrrad des Weges kommt, ist in diesem Gewusel der Hingucker. Andauernd werde ich angehumpt, an den Straßenrand gerufen und zu Tee eingeladen. Doch ich bewege mich entschlossen voran, lehne jede Einladung höflich, aber entschieden ab – ich will möglichst früh an die Grenze.

Leider mache ich auch an diesem Tag wieder Erfahrungen mit Steine werfenden Kindern. In den knapp zwei Stunden, in denen ich durch das Jordantal fahre, werde ich geschlagene fünfmal beworfen (werden hier vielleicht besonders viele Steine geworfen, weil Israel in Sichtweite ist?). Viermal verfehlen mich die Steine deutlich, da ich weit genug entfernt bin. Einmal kommt jedoch ein Junge direkt auf mich zugerannt – ich denke mir, er wird wohl einfach einen Spaß machen wollen. Doch er greift zu einem großen Stein und wirft ihn gerade, als ich an ihm vorbeifahre, mit voller Wucht Richtung meines Kopfes. Der Stein verfehlt mich ganz knapp und trifft einen Kleinbus, der gerade an mir vorbeifährt.

Das ganze nimmt mich gar nicht sonderlich mit, an solche Szenen habe ich mich fast schon gewöhnt. Ich sehe mich in meiner Analyse (siehe hier) bestätigt. Doch trotzdem: Meine lieben (ich habe Euch wirklich lieb gewonnen!) Jordanier: Warum ist es bitteschön nicht möglich, durch Euer Land zu radeln, ohne von Steinen beworfen zu werden?

Kurz vor Grenzübertritt halte ich an einer Tankstelle. Dort sprechen mich zwei Jungs an und fragen mich, ob sie mein Fahrrad testen könnten. Klar! Sie drehen glücklich eine Runde und bedanken sich mehrmals. Diese letzte Begegnung versöhnt mich ein wenig mit den Kindern östlich des Jordans.

Grenzerfahrungen

Trotzdem bin ich froh, als ich mittags den Grenzposten erreiche. Nun muss ich nicht mehr ständig auf der Hut sein. Dafür stehen mir andere Herausforderungen bevor:

Zunächst widme ich meiner Zeit einem Postenlauf – Sicherheitscheck meines Rades, Bezahlung der Ausreisegebühr, Befragung zu den Ausreisegründen, Erhalt des Ausreisestempels, Bezahlung eines Bustickets. Für jeden Posten muss ich zunächst das Gebäude und den passenden Schalter finden. Hinter dem Schalter sitzt immer ein zurückgelehnter Beamter. Solche Beamten habe ich bereits in Amman zu schätzen gelernt.

Mir scheint, dass man sich hier lächerlich macht, wenn man hetzt. In Amman habe ich selten jemanden rennen sehen. Besonders Personen in höheren Positionen scheinen ihrer Autorität dadurch Ausdruck zu verleihen, dass sie sich nicht direkt einem Anliegen widmen, sondern noch drei Nachrichten auf WhattsApp beantworten oder einen YouTube-Clip zu Ende schauen. Gerade so einem dahergelaufenen Deutschen macht man auf eine solche Weise gerne deutlich, dass man es gar nicht nötig hat, sich ihm sofort zuzuwenden.

Wenn sich der Beamte dann endlich um meine Bedürfnisse kümmert, fängt er schnell an, über Verwandte in Deutschland zu erzählen, zu fragen, was ich in Jordanien gemächt hätte, wie mir das Land gefallen würde. Kurzum: Bis ich den Postenlauf beende, meinen Reisepass gestempelt habe und mit dem Ticket in der Hand auf den Bus warte, vergeht einige Zeit.

Die Busfahrt ist nötig, da man nicht zu Fuß oder per Fahrrad den Jordan und die eigentlich Grenze überschreiten darf. Ich bezahle also umgerechnet etwa 4 € für eine 500 Meter-Fahrt – die teuerste Busfahrt meines Lebens. Zusätzlich muss mein Fahrrad in den Bus. Zusammen mit einem Angestellten hiefe ich es in den Passagierraum. Nach diesen ganzen Strapazen überquere ich endlich den Jordan.

Mit der Überquerung des Jordans betrete ich eine andere Welt. Das zeigt sich schon an dem ganz anderen Vorgehen der Grenzbeamten: Sie treten (für mein Empfinden) viel seriöser und zielstrebiger auf. Ich stelle mich auf eine lange Sicherheitsbefragung ein, schließlich habe ich zwei Monate in Jordanien verbracht und dort mit Flüchtlingen gearbeitet – damit muss ich doch verdächtig für den israelischen Staat sein. Bevor es zu der Befragung kommt, widmen sich allerdings vier Beamte meinem seltsamen Fahrrad.

“Bitte legen sie alle Taschen unter den Scanner”, sagt die offensichtliche Leiterin des Untersuchungskommandos.

“Das dauert sehr lange [Bikepacking hat eben auch Nachteile]”, antworten ich, “ich könnte stattdessen alle Taschen leeren.”

Die Leiterin funkt kurz ihren Vorgesetzten an, dann meint sie: “Es muss sein, lassen sie sich Zeit.”

Ruhig löse ich also eine nach der anderen Tasche von meinem Fahrrad. Die vier Beamten schauen mir neugierig zu. Nachdem 20 Minuten vergangen sind und ich erst drei Taschen auf das Fließband gelegt habe, kommt ihnen eine neue Idee:

“Bitte nehmen sie einen Reifen und den Sattel ab, dann legen wir das ganze Fahrrad unter den Scanner.”

Also gut. Nach einer weiteren Weile liegen alle meine Taschen und das Fahrrad auf dem Fließband und werden durchleuchtet. Alles in Ordnung. Ich darf das Fahrrad wieder zusammenbauen.

Nach dieser ersten Hürde steht die nächste bevor, die Sicherheitsbefragung. Diese verläuft dafür angenehm kurz. Auf die Frage, welche Länder ich in den letzten drei Jahren (!) bereist hätte, rattere ich die Länder meiner Radreise herunter, das macht schonmal Eindruck. Nach ein paar weiteren harmlosen Fragen erhalte ich ein Visum für drei Monate.

Damit ist es jedoch noch nicht ganz geschafft. Ich schiebe mein Rad durch alle möglichen Zimmer und Kontrollposten vorbei, an denen ich immer wieder nach meinem Reisepass gefragt werde. Ein Schäferhund taucht auf, der mein Rad neugierig nach Drogen durchschnüffelt. Etwas enttäuscht wendet er sich nach einer Weile ab, keine Drogen dabei.

Damit ist auch die letzte Hürde bewältigt und ich kehre nach zweieinhalb Monaten – etwas müde, aber glücklich – nach Israel zurück. Was für eine Grenzüberquerung! Ich frage mich bei all dem, ob ich der erste Mensch bin, der an diesem Grenzposten mit dem Fahrrad durchgereist ist?

Willkommen in Israel!

Auf der anderen Seite des Jordans

So unterschiedlich die Zustände an den Grenzposten sind, so unterschiedlich ist auch das Fahrradfahren im Land. Ich erinnere mich, dass ich im Jahr 2010 mit dem Bus von Chile nach Bolivien gereist bin. Der abrupte Wechsel vom reichsten zum ärmsten Land Südamerikas war ein kleiner Kulturschock. Doch der Übergang von Jordanien nach Israel toppt das noch um Längen!

Hat mir östlich des Jordans gerade noch jeder Mann etwas zugerufen, so spricht mich jetzt westlich des Flusses gar niemand mehr an; mit meinem Aussehen falle ich nicht auf, und auch Fahrräder gibt es hier zu Hauf. Alles wirkt ordentlicher, sauberer und strukturierter.

Als Fahrradfahrer fühle ich mich hier sofort viel wohler. Ich kann entspannt radeln, ohne dass ich angehupt werde, dass mir zugerufen wird oder dass ich mich vor fliegenden Steinen ducken muss. Die Infrastruktur ist sehr gut, im Norden des Landes kann man überall das Leitungswasser trinken, die Straßen sind gut ausgebaut, haben einen breiten Seitenstreifen, oft gibt es sogar eigene Fahrradwege.

Als ich aber auf erste Arabisch sprechende Menschen treffe und diese mit einem herzlichen Salam begrüße, merke ich, dass sie hier viel reservierter reagieren, als in Jordanien. Da fange ich doch glatt an, die vorlauten und aufdringlichen, dafür aber so herzlichen Jordanier etwas zu vermissen.

Durch’s grüne Galiläa

Ich folge zunächst den größeren Straßen zum See Genezareth. Unglaublich, wie grün das hier alles ist! Ich fühle mich beinahe wie an der irischen Westküste. Oder kommt mir alles nur so besonders grün vor, weil ich gerade aus der kargen jordanischen Hochebene komme?

Am See Genezareth schlage ich mein Zelt neben dem antiken Kapernaum auf. Der Blick auf den See ist wunderschön, um mich herum singen die Vögel, viele Murmeltiere klettern über die Felsen [Ergänzung: Es waren gar keine Murmeltiere, sondern “Kapklippschliefer”; vielen Dank an T. Lk. für den Hinweis!]. Ich glaube zwar nicht, dass es ihm primär um die schöne Natur ging, in jedem Fall hat Jesus in dieser Beziehung aber eine gute Entscheidung getroffen, als er nach Kapernaum zog (Matthäus 4,12-13).

Ab hier folge ich wieder der Holyland Challenge Bikepacking-Route, der ich bereits im Dezember auf großen Teilen von Haifa bis hinab nach Eilat gefolgt bin (hier und hier nachzulesen, einen Film dazu gibt’s hier zu sehen). Besonders zwischen Tel Aviv und Jerusalem konnte ich ihr allerdings nur teilweise folgen, weil viele Feldwege und Pfade durch Regenfälle unbefahrbar waren.

Diese Erfahrung wiederholt sich nun, ich hatte es schon befürchtet. Der Regen hat zwar für bezauberndes Grün gesorgt, einige Wege sind dadurch aber zu halben Mooren geworden, gerade in der Nähe des Jordans muss ich unzählige Flüsse queren.

Durch arabische Städte

In den Bergen des Nordens werde ich immer wieder gezwungen, die Bikepacking-Route zu verlassen und auf Asphalt auszuweichen. Dafür kann ich einige arabische Städte besuchen. Von denen gibt es hier im Norden viele, da die Arabisch sprechende Bevölkerung Israels hauptsächlich hier wohnt. Sie leben in ihren eigenen Städten, da die räumliche Trennung zwischen Juden und Muslimen hier fast eine Selbstverständlichkeit ist.

Die arabischen Städte erinnern mich stark an Jordanien: Die Geschäfte verteilen sich über die gesamte Hauptstraße, alles ist etwas lebendiger und (für meine Augen) unordentlicher, auch der Verkehr ist etwas ungeregelter. Es gibt nur einen gewaltigen Unterschied, womit sich mein erstes Empfinden kurz nach der Grenzüberschreitung bestätigt: Keiner spricht mich von sich aus an. Obwohl ich mich in diesen arabischen Städten fast wie in Jordanien fühle, verhalten sich die Menschen doch so ganz anders. Ich vermute, dass sie mich für einen jüdischen Israeli halten, zumindest sind die es nämlich hier, die Fahrrad fahren.

Grillfeste und Motocross-Treffen

Am folgenden Tag ist Sabbat. Das bedeutet, dass die meisten Geschäfte geschlossen sind. Dafür sollte auch weniger auf den Straßen los sein. Ich decke mich wohlweißlich schon am Freitagmittag mit Essen ein, einem ruhigen und ungestörten Radfahren am Sabbat steht also nichts mehr im Wege – denkste. Denn ich habe die Rechnung ohne die israelischen Naturliebhaber gemacht.

Am Morgen verlasse ich die asphaltierte Straße und kämpfe mich unbefestigte Wege hinauf und hinab. Normalerweise bin ich auf solchen Pfaden immer ganz alleine, doch nicht heute: Überall begegnen mir Motocross- und Quad-Fahrer. Sie sausen mit lautem Getose an mir vorbei und lassen mich viel Staub atmen.

Ab mittags treffe ich zusätzlich auf Familien, die auf Decken im Gras ein Picknick abhalten oder mit schwerem Gerät Fleisch grillen. Irgendwann sind sie überall – wirklich, selbst die entlegensten Ecken erreichen sie mit ihren geländetauglichen Pick-Ups. Ich erinnere mich, dass ich im Dezember an riesigen, leer gefegten Picknick-Plätzen vorbei gekommen bin und mich gefragt habe, wer diese nutzen sollte. Jetzt weiß ich es, die vielen Bänke und Tische, die in allen möglichen Wäldern und Parks aufgestellt wurden, reichen bei weitem nicht aus, um den Massen, die sich an einem sonnigen Sabbat in die Natur stürzen, Platz zu bieten.

Prinzipiell finde ich es ja gar nicht so schlimm, an diesem einen Tag nicht alleine in der Natur zu sein. Am späten Nachmittag wird mir jedoch bewusst, dass sich die Zeltplatzsuche heute als besonders schwierig gestalten könnte. Die Familien nehmen nämlich tatsächlich jeden Bereich in Beschlag, der einigermaßen eben ist und sich als Zeltplatz anbieten würde.

Kurz vor Sonnenuntergang treffe ich dann auf meine Rettung: Einen großen Fluss, den man nur mit Quads durchqueren kann – oder eben mit einem Fahrrad. Nachdem ich ihn durchquere, finde ich endlich ein Stück ebener Erde neben dem Weg. Sofort schlage ich mein Zelt auf. In der Folge grüßen mich noch einige Quadfahrer auf ihrem Heimweg. Sobald die Sonne untergegangen ist, kehrt aber Ruhe ein und ich bin wieder ganz alleine.

Schlamm und Blut

Am nächsten Morgen ist Sonntag, der erste Tag der Arbeitswoche hier in Israel, ich habe das Flusstal für mich. Dafür kann ich mich umso mehr auf den Schlamm konzentrieren, den treffe ich hier nämlich in noch nicht gekannten Massen an. Wo der Fluss sich nach den Regenfällen zurückgezogen hat, hat er ein Schlammfeld hinterlassen, durch das ich bald knietief wate. In weiser Vorausssicht habe ich mir meine Sandalen angezogen, um nicht meine Schuhe allzu stark zu strapazieren.

Dummerweise verfangen sich aber bald kleine Steine zwischen meine Fußsohle und den Sandalen, von denen einer mir die Haut aufreißt. Ich greife also zum ersten Mal auf meiner Reise zu meinem Erste-Hilfe-Set und klebe mir ein Pflaster auf die Wunde. Dieses hält etwa drei Minuten, denn es warten noch weitere Flussquerungen und Matschfelder. Keine Chance! Hier komme ich einfach nicht durch, schon gar nicht mit dieser blutenden Wunde.

Ich gebe mich geschlagen, der israelische Schlamm hat mich besiegt. Ich fahre einige Kilometer zurück und wieder auf Asphalt. Diese Bikepacking-Route hat es in sich, gerade zu dieser Jahreszeit, ich konnte sie nicht bewältigen – aber schön war’s trotzdem.

Zurück in Zikhron Ya’akov

Die letzten Kilometer rolle ich ohne großen Widerstände Zikhron Ya’akob entgegen. Hier leben Deutsche, die ich bereits im Dezember besucht habe. Bei ihnen verbringe ich nun einige Tage und helfe etwas in ihrer Privatschule aus, bevor ich Besuch aus Deutschland bekomme. Mit diesem Besuch werde ich dann nochmals zehn Tage Israel erkunden, bevor ich mich auf den Weg zurück nach Zypern begebe.

Weitere Fotos gibt’s hier.

2 comments

Mehr Beiträge

2 comments

Mirjam R.B. März 17, 2019 - 09:18

Lieber Benni, schön von dir immer noch zu vernehmen. Danke für deine unterhaltsamen und aufschlussreichen Berichte aus deiner Perspektive! Ich wünsche dir noch eine schöne Reise mit deinem Besuch aus Deutschland und was auch kommen wird….- Gottes Segen: was auch immer kommen mag, es dient dir zum Segen. Römer 8.28. Mit dieser Bibelstelle wünsche ich dir weiterhin alles Gute. Herzliche Grüsse Mirjam R.B. , Heilsarmee Basel

Reply
Velospektive März 17, 2019 - 21:21

Danke Mirjam,
freu mich, dass sie unterhaltsam und zugleich aufschlussreich sind.
Grüsse nach Basel aus Galiläa!

Reply

Leave a Comment